Was ist der Unterschied zwischen BtM und BtMG?

von | 19.03.24 | Strafrecht

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Wussten Sie, dass laut dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) in Deutschland jährlich etwa 200.000 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln durchgeführt werden? Diese Statistik unterstreicht die zentrale Rolle des BtMG in der deutschen Gesetzgebung und im Strafrecht. Der prägnante Unterschied zwischen den Betäubungsmitteln (BtM), also jenen Substanzen, die aufgrund ihrer psychotropen oder leistungssteigernden Wirkung streng kontrolliert werden müssen, und dem BtMG – dem Rechtsrahmen, der diese Kontrollen regelt – ist dabei fundamentales Wissen. Es geht hierbei nicht nur um die Unterscheidung zwischen verschiedenen Arten von Betäubungsmitteln, sondern auch um die Rechtsgrundlage für den Umgang mit ihnen auf Basis des BtMG § 1.

Die Gesetzgebung rund um die Betäubungsmittel birgt komplexe Herausforderungen und Abgrenzungen, die es zu verstehen gilt. So ist das Betäubungsmittelgesetz nicht nur ein Grundpfeiler des Strafrechts, sondern auch ein wichtiger Bezugspunkt für medizinisches Personal, juristische Fachleute und die Öffentlichkeit. Die Tragweite des BtMG reicht von der medizinischen Versorgung bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen und macht es zu einem unverzichtbaren Bestandteil des deutschen Rechtssystems.

Wesentliche Erkenntnisse

  • Das Betäubungsmittelgesetz ist eine zentrale Komponente im deutschen Strafrecht und hat direkten Einfluss auf rund 200.000 Ermittlungsverfahren pro Jahr.
  • Die Unterscheidung zwischen BtM als Substanzen und dem BtMG als gesetzlicher Rahmen ist essentiell für das Verständnis der gesetzlichen Regelungen.
  • BtMG § 1 bildet die gesetzliche Grundlage für den Umgang mit und die Kontrolle von Betäubungsmitteln.
  • Die Rechtslage zu Betäubungsmitteln präsentiert vielschichtige Herausforderungen in Bezug auf Medizin, Strafrecht und Gesellschaft.
  • Die Kenntnis der Rechtsgrundlagen und der damit verbundenen Bestimmungen ist für eine korrekte Handhabung und Anwendung von Betäubungsmitteln unabdingbar.

Liste von Betäubungsmitteln

Begriffsklärung: Betäubungsmittel und Betäubungsmittelgesetz

Die Begriffe Betäubungsmittel und Betäubungsmittelgesetz sind sowohl historisch als auch in heutiger Zeit von Relevanz für das Verständnis von Rauschdrogen und Anästhetika im gesellschaftlichen, medizinischen und juristischen Kontext. Ihre Definitionen und die damit verbundenen gesetzlichen Regelungen haben die Handhabung dieser Stoffe grundlegend geprägt.

Historische Entwicklung der Begriffe

Historisch geht der Gebrauch von Betäubungsmitteln wie Opium, Morphin und Kokain weit zurück. Ursprünglich als Medikamente zur Schmerzlinderung genutzt, fanden sie als Anästhetikum in der Medizin ihren Platz. Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine zunehmende Reglementierung, um den Missbrauch und den nicht-medizinischen Gebrauch dieser Substanzen einzudämmen.

Rechtliche und medizinische Definition von Betäubungsmitteln (BtM)

In juristischem Sinne umfasst der Begriff Betäubungsmittel laut Betäubungsmittelgesetz (BtMG) sämtliche in den Anlagen I bis III des Gesetzes aufgeführten Stoffe und Zubereitungen. Medizinisch gesehen bezieht sich der Begriff auf Anästhetika, die zur Erzielung von Empfindungslosigkeit etwa bei Operationen eingesetzt werden.

Gesetzliche Regelungen im Betäubungsmittelgesetz (BtMG)

Das Betäubungsmittelgesetz definiert den rechtlichen Rahmen für den sogenannten Betäubungsmittelverkehr; es legt fest, unter welchen Bedingungen Substanzen angebaut, hergestellt, gehandelt, verbreitet und besessen werden dürfen. Dabei gewährleistet das BtMG, dass Handlungen wie der Anbau und die Abgabe von Betäubungsmitteln einer strengen Regelung und einer Erlaubnispflicht unterliegen.

Die Definition, der juristische und medizinische Gebrauch von Betäubungsmitteln, sowie die gesetzlichen Regelungen, welche ihren Umsatz kontrollieren, verdeutlichen das komplexe Zusammenspiel zwischen Gesellschaft, Recht und Medizin. Sie unterstreichen die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung und Handhabung dieser Substanzen, des Weiteren zeigen sie die Entwicklung von einfachen Schmerzmitteln hin zu kontrovers diskutierten Rauschdrogen und mehr.

Ziele und Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes

Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) verfolgt primär das Ziel, den Missbrauch von Betäubungsmitteln zu unterbinden und ihren Gebrauch ausschließlich auf den medizinischen Bereich zu beschränken. Um dieses Ziel zu erreichen, sieht das Gesetz eine Reihe von Bestimmungen vor, die den Schutz der Gesellschaft sicherstellen und den legalen Umgang mit Betäubungsmitteln strikt reglementieren.

Zu den zentralen Vorschriften zählen:

  • Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Betäubungsmittel
  • Lückenlose Nachweisführung über Bestände und Verbrauch
  • Kontrollierte Vernichtung von nicht mehr benötigten Betäubungsmitteln

Die Durchsetzung dieser Vorschriften stellt sicher, dass Betäubungsmittel ausschließlich in verantwortungsvolle Hände gelangen und dass jegliche Verwendung nachvollziehbar und transparent erfolgt.

Zielsetzung des BtMGMaßnahmeRelevanz
Prävention von MissbrauchEinschränkung der ZugänglichkeitHoch
Medizinische Verwendung gewährleistenRegulierung durch VerschreibungsverfahrenMittel
Sicherung der öffentlichen GesundheitKontrollen und SanktionenHoch
Transparente HandhabungDokumentationspflichtEssenziell

Die eingeführten Regelungen im BtMG sorgen für eine Balance zwischen dem notwendigen Schutz der Bevölkerung und dem medizinischen Nutzen der Betäubungsmittel. Die konsequente Einhaltung dieser Vorschriften trägt zu einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung und zu einer effektiven Bekämpfung von Betäubungsmitteldelikten bei.

Verständnis der Anlagen zum Betäubungsmittelgesetz

Die Einteilung der Betäubungsmittel in verschiedene Anlagen ist ein zentraler Bestandteil des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) und sorgt für klare Regelungen bezüglich der Verkehrsfähigkeit und Verschreibungsfähigkeit einzelner Substanzen. Die Kenntnis dieser Klassifikation ist sowohl für medizinische Fachkräfte als auch für juristische Experten von entscheidender Bedeutung.

Anlage I: Nicht verkehrsfähige und nicht verschreibungsfähige Substanzen

Anlage I des BtMG umfasst eine Auflistung von Drogen und Wirkstoffen wie LSD, MDMA und Psilocybin, die sowohl von der Verkehrsfähigkeit als auch von der Verschreibungsfähigkeit ausgeschlossen sind. Diese Substanzen sind in der Regel aufgrund ihres hohen Abhängigkeitspotentials und der fehlenden anerkannten medizinischen Verwendung verboten, mit striktem Ausnahmevorbehalt für wissenschaftliche oder Lehrzwecke.

Anlage II: Verkehrsfähige, aber nicht verschreibungsfähige Mittel

Synthesezwischenprodukte und Halbsynthetika wie bestimmte Mohnstrohkonzentrate finden sich in Anlage II. Sie dürfen gehandelt werden, aber aufgrund ihrer Eigenschaft und der damit verbundenen Gefahr eines Missbrauchs, sind sie nicht zur Verschreibung zugelassen. Dadurch soll einerseits der industrielle und forschungsbezogene Bedarf gedeckt, andererseits jedoch der Schutz vor Missbrauch gewährleistet werden.

Anlage III: Verschreibungsfähige Betäubungsmittel

Anlage III beinhaltet Betäubungsmittel, die therapeutische Anwendungen finden, und unter bestimmten Umständen verschreibungsfähig sind. Darunter fallen beispielsweise Schmerzmittel wie Morphin oder Medikamente zur Behandlung von ADHS wie Methylphenidat. Diese Substanzen sind aufgrund ihrer medizinischen Relevanz in einer Rezeptur verschreibbar und finden in Fertigarzneimitteln Anwendung.

AnlageSubstanzbeispieleVerkehrsfähigkeitVerschreibungsfähigkeit
ILSD, MDMA, PsilocybinNicht verkehrsfähigNicht verschreibungsfähig
IIMohnstrohkonzentratVerkehrsfähigNicht verschreibungsfähig
IIIMorphin, MethylphenidatVerkehrsfähigVerschreibungsfähig

Klassifizierung von Betäubungsmitteln (BtM)

Die Klassifizierung von Betäubungsmitteln folgt systematischen Kriterien, die sich nach ihrer medizinischen Anwendung, ihrem Potenzial für Missbrauch sowie der Regelung ihrer Rezept- und Verkehrsfähigkeit richten. Diese Einteilung soll einen verantwortungsbewussten Umgang mit diesen Substanzen sicherstellen und gleichzeitig ihren Einsatz in der Medizin regeln. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auch den sogenannten Legal Highs geschenkt, die gesundheitliche Risiken bergen und oft eine Herausforderung für die aktuelle Gesetzgebung darstellen.

Nachfolgend wird eine Übersicht gegeben, wie Betäubungsmittel nach ihren Eigenschaften und dem Stand der gesetzlichen Regelung gruppiert werden:

GruppeMedizinische AnwendungPotenzial für MissbrauchRezeptpflichtVerkehrsfähigkeit
OpiateHoch (schwere Schmerztherapie)HochJaEingeschränkt
OpioideMittel bis hoch (Schmerzlinderung)Mittel bis hochJaEingeschränkt
Synthetische Drogen (u.a. Legal Highs)Kaum bis keineSehr hochNeinNein (oft illegal)

Es ist essentiell, dass sowohl im medizinischen Bereich als auch in der Gesetzgebung und Durchsetzung der Drogenpolitik die Klassifizierung und die damit verbundenen Regelungen konsequent beachtet und aktualisiert werden, um der Entwicklung neuer synthetischer Drogen wie den Legal Highs angemessen Rechnung zu tragen. Nur so kann das Ziel, sowohl die Gesundheit der Patienten sicherzustellen als auch dem Missbrauch vorzubeugen, effektiv verfolgt werden.

Rechtsgrundlage und Umgang mit Betäubungsmitteln

Die Handhabung von Betäubungsmitteln (BtM) ist in Deutschland durch das Betäubungsmittelgesetz streng geregelt. Sowohl der Anbau als auch die Herstellung, der Handel und jede Form des Inverkehrbringens unterliegen umfassenden Einschränkungen und bedürfen einer entsprechenden Erlaubnispflicht. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) spielt dabei eine zentrale Rolle, indem es für die Vergabe von Genehmigungen für Aktivitäten mit BtM verantwortlich ist.

Einschränkungen und Erlaubnispflicht

Eine Erlaubnis des BfArM ist erforderlich, um BtM anbauen, einführen oder mit ihnen Handel zu treiben. Antragssteller müssen ihre Zuverlässigkeit und die Einhaltung der Sicherheitsauflagen nachweisen, um eine solche Erlaubnis erhalten zu können. Dabei werden nicht nur die Wirkstoffe selbst, sondern auch alle damit in Verbindung stehenden Prozesse wie Transport und Lagerung überwacht.

Anwendungsbereiche und Sicherheitsauflagen

In Krankenhäusern und Pflegeheimen, in denen BtM für die Patientenversorgung unerlässlich sind, besteht die Notwendigkeit, besondere Sicherheitsauflagen umzusetzen. Dazu gehören die sichere Aufbewahrung der Substanzen, um Missbrauch und Diebstahl zu verhindern, sowie genaue Protokolle über deren Verbrauch.

AnwendungsbereichNotwendige Sicherheitsauflagen
KrankenhäuserSpezielle Aufbewahrungssysteme, alarmgesicherte Medikamentenschränke
PflegeheimeGeschultes Personal für den Umgang mit BtM, Protokollierung der Medikamentenausgabe
Anbau und HerstellungZugangskontrollen, Überwachungskameras, gesicherte Lagerräume
Einfuhr und HandelLückenlose Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Lieferketten

Was ist der Unterschied zwischen BtM und BtMG

Der Unterschied BtM BtMG erschließt sich durch die Betrachtung des Betäubungsmittelbegriffs und der gesetzlichen Rahmenvorgaben. Während Betäubungsmittel die chemischen Substanzen selbst bezeichnen, definiert das Betäubungsmittelgesetz die juristischen Grundlagen für deren Kontrolle und Verwaltung. Dieser Unterscheid ist von zentraler Bedeutung für die Legalität und Handhabung verschiedener Substanzen.

Betäubungsmittel (BtM)Betäubungsmittelgesetz (BtMG)
Spezifische Stoffe und deren ZubereitungenRechtlicher Rahmen für Umgang und Regelung dieser Stoffe
Sind im Gesetz als Anlagen klassifiziertDefiniert die Anlagen und deren Einstufungen
Medizinische und wissenschaftliche Nutzung geregeltLegt die Bestimmungen für medizinische und wissenschaftliche Nutzung fest
Umfassen verschreibungspflichtige und nicht verschreibungspflichtige SubstanzenRegelt die Verschreibungsfähigkeit und Verkehrsfähigkeit

Die Unterscheidung bildet somit eine wesentliche Grundlage für den rechtmäßigen Umgang mit Betäubungsmitteln und stellt sicher, dass die damit verbundenen Aktivitäten innerhalb der rechtlichen Grenzen des Betäubungsmittelgesetzes erfolgen.

Rollen und Verantwortlichkeiten im Umgang mit Betäubungsmitteln

Die Regulierung von Betäubungsmitteln (BtM) in Deutschland erfordert strikte Kontrollen und eine klar definierte Verantwortungskette. Für Akteure wie Anbauer, Händler und Hersteller sind die rechtlichen Anforderungen präzise im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) verankert und müssen penibel umgesetzt werden, um die betäubungsmittelrechtliche Erlaubnis zu gewährleisten. Ebenso stehen wissenschaftliche Einrichtungen und klinische Prüfungen im Kontext des BtMG unter strenger Beobachtung, um sicherzustellen, dass die Nutzung dieser sensiblen Substanzen ausschließlich legal und ethisch korrekt erfolgt.

Anbauer, Händler und Hersteller

In den Kreisen der Anbauer, Händler und Hersteller von BtM sind die gesetzlichen Vorgaben besonders streng. Um eine betäubungsmittelrechtliche Erlaubnis nach § 3 BtMG zu erhalten, ist es erforderlich, dass die Antragssteller jede einzelne Bewegung ihrer Betäubungsmittel lückenlos dokumentieren. Diese Dokumentationspflicht umfasst sowohl den Zuwachs als auch die Abgabe von BtM und stellt sicher, dass die Herkunft und der Verbleib von Betäubungsmitteln zu jeder Zeit nachvollzogen werden können.

Klinische Prüfungen und wissenschaftliche Einrichtungen

Wissenschaftliche Einrichtungen und die Durchführung klinischer Prüfungen mit Betäubungsmitteln unterliegen ebenfalls strikten Regelungen. Konkret müssen Forschungseinrichtungen spezifische Antragsverfahren beachten und umfassende Dokumentationen ihrer Arbeit mit BtM führen. Diese Vorgaben stellen sicher, dass BtM ausschließlich zu wissenschaftlichen oder medizinischen Zwecken eingesetzt werden und nicht in die falschen Hände geraten.

Um die Einhaltung dieser Regularien zu gewährleisten, spielt der Paragraf § 17 BtMG eine wesentliche Rolle. Er legt die Voraussetzungen und Verfahren für die Erteilung der erforderlichen Erlaubnisse detailliert fest. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die zentralen Anforderungen und Verantwortlichkeiten im Umgang mit Betäubungsmitteln für die verschiedenen beteiligten Parteien:

RolleErlaubnispflicht nach BtMGDokumentationspflichtenSpezifische Anforderungen
Anbauer§ 3 BtMGLückenlose Dokumentation aller BtM-BewegungenEinhaltung landwirtschaftlicher Vorschriften
Händler§ 3 BtMGTransaktionsnachweise und AbnehmerkontrolleSicherstellung der Transportwege
Hersteller§ 3 BtMGProduktions- und AbgabeprotokolleQualitätssicherung und Produktkontrolle
Klinische Prüfungen§ 17 BtMGDokumentation des Prüfungsverlaufs und der ErgebnisseEinhalten des Prüfplans und der gesetzlichen Vorschriften
Wissenschaftliche Einrichtungen§ 17 BtMGGenaue Buchführung über Verwendung und LagerungEinhaltung aller Sicherheits- und Ethikstandards

Betäubungsmittel in der medizinischen Praxis

Die Verwendung von Betäubungsmitteln ist im medizinischen Sektor streng reguliert und auf spezifische Einsatzgebiete begrenzt. Unterschiedliche Verschreibungsvorschriften gewährleisten dabei, dass solche Substanzen verantwortungsvoll und ausschließlich im Rahmen einer adäquaten Schmerzbehandlung verwendet werden.

Einsatzgebiete und Verschreibungsvorschriften

Einsatzgebiete von Betäubungsmitteln umfassen vorrangig die Behandlung von starken und chronischen Schmerzen, wie sie etwa bei Krebserkrankungen oder nach chirurgischen Eingriffen auftreten können. Für diese sensiblen Anwendungen existieren klare Verschreibungsvorschriften, die sowohl von Ärzten in ihrer Praxis als auch in Krankenhäusern befolgt werden müssen. Apotheken und Krankenkassen spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Abwicklung und Erstattung von Betäubungsmittelrezepten.

Schmerzbehandlung und Betäubungsmittelrezepte

Im Rahmen der Schmerzbehandlung müssen Ärzte Betäubungsmittelrezepte verwenden, die sich deutlich von normalen Rezeptformularen unterscheiden. Diese sind gelb, sichern durch zusätzliche Sicherheitsmerkmale die Authentizität und haben strenge Gültigkeitsregeln. Sowohl bei kurzfristigen als auch bei längerfristigen Schmerzbehandlungen sorgen spezifische Vorgaben dafür, dass der Verbrauch lückenlos nachverfolgt und die Medikamente sicher aufbewahrt werden können.

Sicherungsmaßnahmen und Aufbewahrung von Betäubungsmitteln

Die Aufbewahrung von Betäubungsmitteln (BtM) stellt in der pharmazeutischen und medizinischen Branche einen wesentlichen Aspekt dar, der strikt reguliert wird. Hierbei sind Sicherungsmaßnahmen essentiell, um die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu gewährleisten und unbefugten Zugriff zu verhindern. Zu den effektiven Maßnahmen zählen der Einsatz von Wertschutzschränken und Einbruchmeldeanlagen, die in ihrer Funktion und Sicherheitsstufe differieren können und jeweils spezifisch auf die Anforderungen der Lagerstätte ausgerichtet sein müssen.

Eine unerlässliche Anforderung an die Aufbewahrung von BtM ist die Nutzung von Wertschutzschränken, die gemäß den sicherheitstechnischen Klassen konstruiert sind. Diese spezialisierten Behältnisse sind so konzipiert, dass sie sowohl gegen physikalische Gewalteinwirkung als auch gegen intelligente Manipulationsversuche widerstandsfähig sind. Ein wesentliches Merkmal eines solchen Schranks besteht darin, dass nur autorisiertes Personal Zugang zu den darin gelagerten Betäubungsmitteln hat.

Des Weiteren bieten Einbruchmeldeanlagen eine zuverlässige präventive Sicherheitstechnologie, die bereits beim Versuch eines unbefugten Eindringens aktiv wird. Da Betäubungsmittel als hochwertig und risikobehaftet gelten, ist neben der physischen Sicherung auch eine umfängliche elektronische Überwachung erforderlich. Hierbei spielen Sensoren und Alarmsysteme, die in Echtzeit auf Brüche reagieren, eine zentrale Rolle. Sie ermöglichen eine schnelle Reaktion des Sicherheitspersonals und verhindern somit die Entnahme von BtM durch nicht autorisierte Personen.

Zu den Kernaspekten der Sicherung von Betäubungsmitteln gehört neben der technischen Ausstattung auch die regelmäßige Überprüfung und Wartung der Sicherheitssysteme.

Bei der Planung und Umsetzung von Sicherungsmaßnahmen für die Aufbewahrung von Betäubungsmitteln sind stets die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und Sicherheitsanforderungen zu berücksichtigen. Die Verantwortung dafür trägt das jeweilige Unternehmen, das Betäubungsmittel handhabt, und es muss entsprechende Prozesse und Schulungen für die Mitarbeiter implementieren, um die Compliance durchgängig zu gewährleisten. Die regelmäßige Anpassung und Verbesserung dieser Sicherheitsstrategien ist zudem unerlässlich, um auf sich ändernde Gefahrenlagen angemessen reagieren zu können.

Betäubungsmittelverkehr: Genehmigung und Dokumentation

Die korrekte Handhabung von Betäubungsmitteln ist in Deutschland durch umfassende Regelungen definiert, die eine sichere und kontrollierte Verteilung dieser Substanzen gewährleisten. Im Mittelpunkt dieser Regulierung steht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Das BfArM ist eine Bundesoberbehörde, die für die Regulierung des Betäubungsmittelverkehrs in Deutschland zuständig ist. Neben der Überwachung und Genehmigung beschäftigt sich die Behörde auch mit Forschungsprojekten und der Aufklärungsarbeit bezüglich der Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten. BtM-Verantwortliche in entsprechenden Einrichtungen sind angehalten, eng mit dem BfArM zusammenzuarbeiten.

Antragstellungen und Genehmigungsverfahren

Antragstellungen für den Umgang mit Betäubungsmitteln sind ein essenzieller Schritt, um als Unternehmen oder medizinische Einrichtung in Deutschland Betäubungsmittel herstellen, lagern, veräußern oder importieren zu dürfen. Die dafür erforderlichen Formulare und genauen Vorgaben zum Genehmigungsverfahren können auf der Webseite des BfArM eingesehen und heruntergeladen werden. Die sorgfältige Dokumentation aller Vorgänge ist dabei unerlässlich, um Transparenz und Rechtskonformität im Betäubungsmittelverkehr sicherzustellen.

Strafrechtliche Aspekte bei Betäubungsmitteldelikten

Im Bereich des Strafrechts ziehen Betäubungsmitteldelikte schwerwiegende Konsequenzen nach sich. Besonders der illegale Handel und der Missbrauch von Betäubungsmitteln stehen im Fokus strenger rechtlicher Regelungen. Wird eine Person des illegalen Betäubungsmittelhandels beschuldigt, setzt ein umfangreiches Strafverfahren ein, das nicht nur die Umstände des Handels selbst, sondern auch die Kette des Besitzes und der Distribution einschließt.

Zur Bewertung eines Betäubungsmitteldeliktes sind detaillierte Kenntnisse des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) unerlässlich. Dieses Gesetz bildet die rechtliche Grundlage, um gegen Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln vorzugehen. Ein Verstoß gegen das BtMG kann neben Geldstrafen auch zu langjährigen Freiheitsstrafen führen.

DeliktDefinitionMögliche Strafe
Unerlaubter HandelVerkauf oder Vertrieb von Betäubungsmitteln ohne erforderliche Genehmigungen.Hohe Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu 15 Jahren
Illegaler BesitzInhaberschaft von Betäubungsmitteln ohne rechtliche Berechtigung.Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren
Missbrauch von BtMKonsum von Betäubungsmitteln in nicht-medizinisch genehmigtem Rahmen.Therapieangebote oder Geldstrafe, abhängig von Umständen und Zustand des Täters

Es wird deutlich, dass Betäubungsmitteldelikte nicht nur soziale, sondern auch erhebliche strafrechtliche Folgen haben. Juristische Expertise ist bei der Verteidigung gegen Vorwürfe in diesem Bereich essenziell.

Internationale Regelungen und Vergleich mit Deutschland

Weltweit existieren unterschiedliche Ansätze zum Umgang mit Betäubungsmitteln, die von einer strikten Prohibition bis hin zu liberalen Handhabungen reichen. In diesem Kontext spielt der Vergleich der internationalen Regelungen mit den deutschen Vorschriften eine signifikante Rolle. Insbesondere das deutsche Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zeichnet sich durch eine detaillierte Klassifizierung und strenge Regelungen aus. Im Gegensatz zu anderen Ländern, in denen der Begriff Narcotic Drug mitunter abweichend definiert werden kann, folgt Deutschland einer spezifischen Systematik und Zielführung bei der Regulierung dieser Substanzen.

Ein anschauliches Beispiel hierfür ist der Vergleich zwischen den deutschen Betäubungsmittelgesetzen und jenen der Vereinigten Staaten. Während die USA lange Zeit eine harte Linie mit ihrem „War on Drugs“ verfolgt haben, gibt es nun eine Tendenz zu einem stärker auf Rehabilitation und Prävention ausgerichteten Ansatz, insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Substanzabhängigkeit und deren medizinische Behandlung.

Auch die Gesetzgebung in Ländern wie Portugal, die eine vollständige Entkriminalisierung von Drogenkonsum für den Eigenbedarf verfolgt, steht in Kontrast zur deutschen Rechtslage. Portugal setzt eher auf Maßnahmen der Schadensbegrenzung und Prävention, wohingegen in Deutschland der Besitz und Verbrauch von Narcotic Drugs insbesondere ohne medizinische Indikation unter Strafe gestellt ist.

Die globale Diskussion und Entwicklung hin zu einer möglicherweise vereinheitlichten Drogenpolitik ist weiterhin ein dynamischer Prozess, bei dem Deutschland im internationalen Vergleich eine bemerkenswert regulative Position einnimmt.

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Fazit

Die vorherigen Abschnitte haben den Unterschied BtM BtMG beleuchtet und verdeutlicht, wie essenziell dieser für das Verständnis der Gesetzgebung im Umgang mit Betäubungsmitteln ist. Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) als Rechtsrahmen und die daraus resultierenden Betäubungsmittel (BtM) als kontrollierte Substanzen sind dabei von zentraler Bedeutung. Das harmonisierte Zusammenspiel zwischen den Vorschriften des BtMG und der Klassifizierung sowie Handhabung der BtM bildet das Fundament der Rechtsgrundlage im Umgang mit diesen sensiblen Stoffen in Deutschland.

Zum Abschluss unseres Überblicks steht fest, dass Fachkenntnis im Betäubungsmittelrecht sowohl für Fachkräfte der Medizin, als auch für juristisch involvierte Parteien unerlässlich ist. Sollten weiterführende Beratung oder Unterstützung erforderlich werden, bietet Rechtsanwalt Kemal Su mit seiner Expertise professionelle Anlaufstelle. Eine akkurate Rechtsberatung kann bei komplexen Fragestellungen um das Thema Betäubungsmittel von großem Vorteil sein und Rechtssicherheit im Umgang mit diesen bieten.

Somit ist die Zusammenfassung dieser Thematik nicht nur eine auf die wesentlichen Punkte fokussierte Information, sondern auch eine Orientierungshilfe für alle, die sich im weitreichenden Feld der Betäubungsmittel bewegen – sei es im medizinischen Sektor oder in der rechtlichen Praxis. Denn letztlich gewährleistet das umfassende Verständnis für die Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes sowie deren bewussten Unterschied zu Betäubungsmitteln selbst einen verantwortungsvollen und rechtskonformen Umgang.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen BtM und BtMG?

BtM steht für Betäubungsmittel, also die konkreten Substanzen und Zubereitungen, die eine betäubende Wirkung haben. BtMG steht für Betäubungsmittelgesetz, das ist die Rechtsgrundlage, welche die Handhabung, Kontrolle und den Verkehr von Betäubungsmitteln in Deutschland regelt.

Was versteht man unter der historischen Entwicklung der Begriffe Betäubungsmittel und Betäubungsmittelgesetz?

Historisch wurden Betäubungsmittel ursprünglich für Arzneimittel verwendet, die zur Betäubung eingesetzt wurden. Im Laufe der Zeit differenzierte sich die Bedeutung, und mit der Einführung der Gesetzgebung wurde ein rechtlicher Rahmen für die Kontrolle dieser Substanzen geschaffen.

Wie definiert das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) Betäubungsmittel?

Laut BtMG umfassen Betäubungsmittel alle in den Anlagen I bis III des Gesetzes aufgeführten Stoffe oder Zubereitungen. Diese unterliegen verschiedenen Kontroll- und Regulierungsmaßnahmen abhängig von ihrer Einstufung in eine der drei Anlagen.

Welche Ziele verfolgt das Betäubungsmittelgesetz?

Das BtMG zielt darauf ab, den Missbrauch von Betäubungsmitteln zu verhindern und ihren Einsatz auf medizinisch begründete Fälle zu beschränken. Weitere Ziele sind der Schutz der Bevölkerung und die Gewährleistung einer kontrollierten Verfügbarkeit für die Medizin.

Was beinhalten die Anlagen I bis III des Betäubungsmittelgesetzes?

Anlage I listet nicht verkehrsfähige und nicht verschreibungsfähige Substanzen auf. Anlage II beinhaltet verkehrsfähige, aber nicht verschreibungsfähige Betäubungsmittel. Anlage III führt verschreibungsfähige Betäubungsmittel auf, die therapeutisch genutzt werden können.

Wie werden Betäubungsmittel klassifiziert?

Betäubungsmittel werden basierend auf ihrem medizinischen Nutzen, ihrem Potenzial für Missbrauch und ihrer Eignung für Verschreibung und Handel klassifiziert. Dies betrifft unter anderem Substanzen wie Opiate, Opioide und Legal Highs.

Welche Einschränkungen und Erlaubnispflichten bestehen beim Umgang mit Betäubungsmitteln?

Für den Anbau, die Herstellung, den Handel und die Einfuhr von Betäubungsmitteln ist eine Erlaubnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) notwendig. Dabei müssen strenge Sicherheitsauflagen eingehalten werden.

Welche Verantwortlichkeiten haben Anbauer, Händler und Hersteller von Betäubungsmitteln?

Anbauer, Händler und Hersteller müssen eine Betäubungsmittelrechtliche Erlaubnis besitzen und alle Bewegungen von Betäubungsmitteln dokumentieren, um die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zu gewährleisten.

Wie werden Betäubungsmittel in der medizinischen Praxis eingesetzt?

Betäubungsmittel werden in der Schmerztherapie, besonders bei starken und chronischen Schmerzen oder nach Operationen eingesetzt. Ihre Verschreibung unterliegt strengen Vorgaben und muss auf speziellen BtM-Rezepten erfolgen.

Was sind die Anforderungen an die Aufbewahrung von Betäubungsmitteln?

Betäubungsmittel müssen sicher verwahrt werden, um unbefugte Zugriffe zu verhindern. Hierzu gehören Maßnahmen wie der Einsatz spezieller Safes und Einbruchmeldeanlagen in den entsprechenden Einrichtungen.

Worauf muss bei der Antragstellung und im Genehmigungsverfahren für Betäubungsmittel geachtet werden?

Im Genehmigungsverfahren sind spezifische Anträge an die Bundesopiumstelle zu stellen und korrekt ausgefüllte Formblätter einzureichen. Die Einhaltung der Verfahrensanforderungen und eine korrekte Dokumentation sind dabei entscheidend.

Welche strafrechtlichen Aspekte sind bei Betäubungsmitteldelikten relevant?

Betäubungsmitteldelikte umfassen illegalen Handel und Missbrauch und führen zu strafrechtlichen Konsequenzen. Die Auseinandersetzung mit den entsprechenden Vorschriften des BtMG ist dabei unerlässlich.

Wie stehen die internationalen Regelungen zu Betäubungsmitteln im Vergleich zu Deutschland?

International gibt es unterschiedliche Regelungen zum Umgang mit Betäubungsmitteln. Deutschland zeichnet sich durch eine strenge Regulierung aus, während andere Länder unterschiedliche, teils liberalere Ansätze verfolgen.

Welche Unterstützung bietet Rechtsanwalt Kemal Su bei rechtlichen Fragen zum Betäubungsmittelstrafrecht?

Rechtsanwalt Kemal Su bietet professionelle Beratung und Unterstützung im Betäubungsmittelstrafrecht, inklusive einer kostenlosen Erstberatung und einer schnellen Terminvereinbarung für Mandanten in Hamburg und Umgebung.

Vollständige Liste von Betäubungsmitteln nach dem Betäubungsmittelgesetz

AnlageInternationaler FreinameAndere nicht geschützte oder TrivialnamenChemische Namen (IUPAC)
Anlage I – Nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel[1]
IAcetorphin{4,5α-Epoxy-7α-[(R)-2-hydroxypentan-2-yl]-6-methoxy-17-methyl-6,14-ethenomorphinan-3-yl}acetat
IAcetyldihydrocodein(4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphinan-6α-yl)acetat
IAcetylmethadol(6-Dimethylamino-4,4-diphenyl-heptan-3-yl)acetat
IAcetyl-α-methylfentanylN-Phenyl-N-[1-(1-phenyl-propan-2-yl)-4-piperidyl]acetamid
I4-Allyloxy-3,5-dimethoxy-phenethylazan
IAllylprodin(3-Allyl-1-methyl-4-phenyl-4-piperidyl)propionat
IAlphacetylmethadol[(3R,6R)-6-Dimethylamino-4,4-diphenylheptan-3-yl]acetat
IAlphameprodin[(3RS,4SR)-3-Ethyl-1-methyl-4-phenyl-4-piperidyl]propionat
IAlphamethadol(3R,6R)-6-Dimethylamino-4,4-diphenylheptan-3-ol
IAlphaprodin[(3RS,4SR)-1,3-Dimethyl-4-phenyl-4-piperidyl]propionat
I5-(2-Aminopropyl)indol (5-IT)1-(1H-Indol-5-yl)propan-2-amin
IAnileridinEthyl-1-[2-(4-aminophenyl)ethyl]-4-phenylpiperidin-4-carboxylat
IBDB1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)butan-2-ylazan
IBenzethidinEthyl-[1-(2-benzyloxy)ethyl]-4-phenyl-piperidin-4-carboxylat
IBenzfetaminBenzphetamin(Benzyl)(methyl)(1-phenylpropan-2-yl)azan
IMDPPP1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)propan-1-on
IBenzylfentanylN-(1-Benzyl-4-piperidyl)-N-phenyl-propanamid
IBenzylmorphin3-Benzyloxy-4,5α-epoxy-17-methylmorphin-7-en-6α-ol
IBetacetylmethadol[(3S,6R)-6-Dimethylamino-4,4-diphenylheptan-3-yl]acetat
IBetameprodin[(3RS,4RS)-3-Ethyl-1-methyl-4-phenyl-4-piperidyl]propionat
IBetamethadol(3S,6R)-6-Dimethylamino-4,4-diphenylheptan-3-ol
IBetaprodin[(3RS,4RS)-1,3-Dimethyl-4-phenyl-4-piperidyl]propionat
IBezitramid4-[4-(2-Oxo-3-propionyl-2,3-dihydrobenzimidazol-1-yl)piperidino]-2,2,-diphenyl-butannitril
I25B-NBOMe (2C-B-NBOMe)2-(4-Brom-2,5-dimethoxyphenyl)-N-[(2-methoxyphenyl)methyl]ethanamin
IBrolamfetaminDimethoxybromamfetamin (DOB)(RS)-1-(4-Brom-2,5-dimethoxy-phenyl)propan-2-ylazan
IBromdimethoxyphenethylamin (BDMPEA, 2C-B)4-Brom-2,5-dimethoxyphenethyl-azan
ICannabis (Marihuana, Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen), mit Ausnahmen[2]
ICannabisharz (Haschisch, das abgesonderte Harz der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen)
ICarfentanilMethyl[1-phenethyl-4-(N-phenyl-propanamido)piperidin-4-carboxylat]
ICathinon(S)-2-Amino-1-phenylpropan-1-on
I2C-C2-(4-Chlor-2,5-dimethoxyphenyl)ethanamin
I2C-D (2C-M)2-(2,5-Dimethoxy-4-methylphenyl)ethanamin
I2C-E2-(4-Ethyl-2,5-dimethoxyphenyl)ethanamin
I2C-l4-lod-2,5-dimethoxyphenethyl-azan
IClephedron (4-CMC, 4-Chlormethcathinon)1-(4-Chlorphenyl)-2-(methylamino)propan-1-on
I6-Cl-MDMA[1-(6-Chlor-1,3-benzodioxol-5-yl)propan-2-yl](methyl)azan
IClonitazen{2-[2-(4-Chlorbenzyl)-5-nitrobenzimidazol-1-yl]ethyl}diethylazan
I25C-NBOMe (2C-C-NBOMe)2-(4-Chlor-2,5-dimethoxyphenyl)-N-[(2-methoxyphenyl)methyl]ethanamin
ICodein-N-oxid4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphin-7-en-6α-ol-17-oxid
ICodoxim(4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphinan-6-yliden-aminooxy)essigsäure
I2C-P2-(2,5-Dimethoxy-4-propylphenyl)ethanamin
I2C-T-24-Ethylsulfanyl-2,5-dimethoxy-phenetylazan
I2C-T-72,5-Dimethoxy-4-(propylsulfanyl)phenethylazan
IDesomorphinDihydrodesoxymorphin4,5α-Epoxy-17-methyl-morphinan-3-ol
IDiampromidN-{2-[(Methyl)(phenetyl)amino]propyl}-N-phenylpropanamid
IDiethoxybromamfetamin1-(4-Brom-2,5-diethoxyphenyl)propan-2-ylazan
IDiethylthiambutenDiethyl(1-methyl-3,3-di-2-thienylallyl)azan
IN,N-Diethyltryptamin (Diethyltryptamin, DET)Diethyl[2-(indol-3-yl)ethyl]azan
IDihydroetorphin (18,19-Dihydroetorphin)(5R,6R,7R,14R)-4,5α-Epoxy-7α-[(R)-2-hydroxypentan-2-yl]-6-methoxy-17-methyl-6,14-ethanomorphinan-3-ol
IDimenoxadol(2-Dimethylaminoethyl)[(ethoxy)(diphenyl)acetat]
IDimepheptanolMethadol6-Dimethylamino-4,4-diphenyl-heptan-3-ol
IDimethoxyamfetamin (DMA)1-(2,5-Dimethoxyphenyl)propan-2-ylazan
IDimethoxyethylamfetamin (DOET)1-(4-Ethyl-2,5-dimethoxyphenyl)propan-2-ylazan
IDimethoxymethamfetamin (DMMA)1-(3,4-Dimethoxyphenyl)-N-methylpropan-2-amin
IDimethoxymethylamfetamin (DOM, STP)(RS)-1-(2,5-Dimethoxy-4-methylphenyl)propan-2-ylazan
IDimethylheptyltetrahydrocannabinol (DMHP)6,6,9-Trimethyl-3-(3-methyl-octan-2-yl)-7,8,9,10-tetra-hydro-6H-benzo(c)chromen-1-ol
IDimethylthiambutenDimethyl(1-methyl-3,3-di-2-thienylallyl)azan
IN,N-Dimethyltryptamin (Dimethyltryptamin, DMT)[2-(Indol-3-yl) ethyl]dimethyl-azan
IDioxaphetylbutyratEthyl-(4-morpholino-2,2-diphenylbutanoat)
IDipipanon4,4-Diphenyl-6-piperidinoheptan-3-on
IDOC1-(4-Chlor-2,5-dimethoxyphenyl)propan-2-ylazan
IDrotebanol3,4-Dimethoxy-17-methyl-morphinan-6β,14-diol
IN-Ethylbuphedron (NEB)2-(Ethylamino)-1-phenylbutan-1-on
I4-Ethylmethcathinon (4-EMC)1-(4-Ethylphenyl)-2-(methylamino)propan-1-on
IEthylmethylthiambuten(Ethyl)(methyl)(1-methyl-3,3-di-2-thienylallyl)azan
IEthylon (bk-MDEA, MDEC)1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)-2-(ethylamino)propan-1-on
IEthylpiperidylbenzilat(1-Ethyl-3-piperidyl)benzilat
IEticyclidinPCE(Ethyl)(1-phenylcyclohexyl)azan
IEtonitazen{2-[2-(4-Ethoxybenzyl)-5-nitrobenzimidazol-1-yl]ethyl}diethylazan
IEtoxeridinEthyl{1-[2-(2-hydroxyethoxy)ethyl]-4-phenylpiperidin-4-carboxylat}
IEtryptaminα-Ethyltryptamin1-(Indol-3-yl)butan-2-ylazan
IFLEAN-[1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)propan-2-yl]-N-methyl-hydroxylamin
I4-Fluoramfetamin (4-FA, 4-FMP)(RS)-1-(4-Fluorphenyl)propan-2-amin
Iρ-FluorfentanylN-(4-Fluorphenyl)-N-(1-phenethyl-4-piperidyl)propanamid
I2-Fluormethamfetamin (2-FMA)1-(2-Fluorphenyl)-N-methylpropan-2-amin
I3-Fluormethamfetamin (3-FMA)1-(3-Fluorphenyl)-N-methylpropan-2-amin
IFurethidinEthyl-[4-phenyl-1-(2-tetra-hydrofurfuryloxy)ethyl]piperidin-4-carboxylat
IHeroin (Diacetylmorphin, Diamorphin), mit Ausnahmen[3][(5R,6S)-4,5-Epoxy-17-methyl-morphin-7-en-3,6-diyl]diacetat
IHydromorphinol14-Hydroxydihydromorphin4,5α-Epoxy-17-methyl-morphinan-3,6α,14-triol
IN-Hydroxyamfetamin (NOHA)N-(1-Phenylpropan-2-yl)hydroxylamin
Iβ-HydroxyfentanylN-[1-(2-Hydroxy-2-phenyl-ethyl)-4-piperidyl]-N-phenylpropanamid
IHydroxymethylendioxyamfetamin (N-Hydroxy-MDA,MDOH)N-[1-(1,3-Benzodioxol-5-yl) propan-2-yl]hydroxylamin
Iβ-Hydroxy-3-methyl-fentanyl (Ohmefentanyl)N-[1-(2-Hydroxy-2-phenyl-ethyl)-3-methyl-4-piperidyl]-N-phenylpropanamid
IHydroxypethidinEthyl[4-(3-hydroxyphenyl)-1-methylpiperidin-4-carboxylat]
I25I-NBOMe (2C-I-NBOMe)2-(4-lod-2,5-dimethoxyphenyl)-N-[(2-methoxyphenyl)methyl]ethanamin
ILefetaminSPA[(R)-1,2-Diphenylethyl]dimethylazan
ILevomethorphan(9R,13R,14R)-3-Methoxy-17-methylmorphinan
ILevophenacylmorphan2-[(9R,13R,14R)-3-Hydroxy-morphinan-17-yl]-1-phenyl-ethanon
ILofentanilMethyl[(3R,4S)-3-methyl-1-phenethyl-4-(N-phenyl-propanamido)piperidin-4-carboxylat]
ILysergidN,N-Diethyl-D-lysergamid (LSD,LSD-25)N,N-Diethyl-6-methyl-9,10-didehydroergolin-8β-carboxamid
IMAL3,5-Dimethoxy-4-(2-methyl-allyloxy)phenethylazan
IMBDB[1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)butan-2-yl](methyl)azan
IMebroqualon3-(2-Bromphenyl)2-methyl-chinazolin-4(3H)-on
IMecloqualon3-(2-Chlorphenyl)-2-methyl-chinazolin-4(3H)-on
IMescalin3,4,5-Trimethoxyphenethylazan
IMetazocin3,6,11-Trimethyl-1,2,3,4,5,6-hexahydro-2,6-methano-3-benzazocin-8-ol
IMethcathinon (Ephedron)2-Methylamino-1-phenylpropan-1-on
IMethiopropamin (MPA)N-Methyl-1-(thiophen-2-yl)propan-2-amin
IMethoxetamin (MXE)2-(Ethylamino)-2-(3-methoxyphenyl)cyclohexanon
IMethoxyamfetamin (PMA)1-(4-Methoxyphenyl)propan-2-ylazan
I5-Methoxy-N,N-diisopropyltryptamin (5-MeO-DIPT)Diisopropyl[2-(5-methoxyindol-3-yl)ethyl]azan
I5-Methoxy-DMT (5-MeO-DMT)[2-(5-Methoxyindol-3-yl)ethyl]dimethylazan
I(2-Methoxyethyl)(1-phenyl-cyclohexyl)azan
IMethoxymetamfetamin (PMMA)[1-(4-Methoxyphenyl)propan-2-yl](methyl)azan
IMethoxymethylendioxyamfetamin (MMDA)1-(7-Methoxy-1,3-benzodioxol-5-yl)propan-2-ylazan
I(3-Methoxypropyl)(1-phenyl-cyclohexyl)azan
IMethylaminorex (4-Methylaminorex)4-Methyl-5-phenyl-4,5-dihydro-1,3-oxazol-2-ylazan
I4-Methylbuphedron (4-MeMABP)2-(Methylamino)-1-(4-methylphenyl)butan-1-on
IMethyldesorphin4,5α-Epoxy-6,17-dimethyl-morphin-6-en-3-ol
IMethyldihydromorphin4,5α-Epoxy-6,17-dimethyl-morphinan-3,6α-diol
IMethylendioxyethylamfetamin (N-Ethyl-MDA, MDE, MDEA)[1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)propan-2-yl](ethyl)azan
IMethylendioxymetamfetamin (MDMA)[1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)propan-2-yl](methyl)azan
Iα-MethylfentanylN-Phenyl-N-[1-(1-phenylpropan-2-yl)-4-piperidyl]propanamid
I3-Methylfentanyl (Mefentanyl)N-(3-Methyl-1-phenethyl-4-piperidyl)-N-phenylpropanamid
IMethylmethaqualon3-(2,4-Dimethylphenyl)-2-methyl-chinazolin-4(3H)on
I3-Methylmethcathinon (3-MMC)2-(Methylamino)-1-(3-methylphenyl)propan-1-on
I4-Methylmethcathinon (Mephedron)1-(4-Methylphenyl)-2-methylaminopropan-1-on
IMethylphenylpropionoxypiperidin (MPPP)(1-Methyl-4-phenyl-4-piperidyl)propionat
IMethyl-3-phenylpropylamin (1M-3PP)(Methyl)(3-phenylpropyl)azan
IMethylphenyltetrahydropyridin (MPTP)1-Methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridin
IMethylpiperidylbenzilat(1-Methyl-3-piperidyl)benzilat
I4-Methylthioamfetamin (4-MTA)1-[4-(Methylsulfanyl)phenyl]propan-2-ylazan
Iα-MethylthiofentanylN-Phenyl-N-{1-[1-(2-thienyl)propan-2-yl]-4-piperidyl}propanamid
I3-MethylthiofentanylN-{3-Methyl-1-[2-(2-thienyl)ethyl]-4-piperidyl}-N-phenyl-propanamid
Iα-Methyltryptamin (α-MT, AMT)1-(Indol-3-yl)propan-2-ylazan
IMetopon5-Methyldihydromorphinon4,5α-Epoxy-3-hydroxy-5,17-dimethylmorphinan-6-on
IMorpheridinEthyl(1-(2-morpholinoethyl)-4-phenylpiperidin-4-carboxylat)
IMorphin-N-oxid(5R,6S)-4,5-Epoxy-3,6-dihydroxy-17-methylmorphin-7-en-17-oxid
IMyrophinMyristylbenzylmorphin(3-Benzyloxy-4,5α-epoxy-17-methylmorphin-7-en-6-yl)tetradecanoat
I25N-NBOMe (2C-N-NBOMe)2-(2,5-Dimethoxy-4-nitrophenyl)-N-[(2-methoxyphenyl)methyl]ethanamin
INicomorphin3,6-Dinicotinoylmorphin4,5α-Epoxy-17-methyl-morphin-7-en-3,6α-diyl-dinicotinat
INoracymethadol(6-Methylamino-4,4-diphenyl-heptan-3-yl)acetat
INorcodeinN-Desmethylcodein4,5α-Epoxy-3-methoxy-morphin-7-en-6α-ol
INorlevorphanol(-)3-Hydroxymorphinan(9R,13R,14R)-Morphinan-3-ol
INormorphinDesmethylmorphin4,5α-Epoxymorphin-7-en-3,6α-diol
INorpipanon4,4-Diphenyl-6-piperidinohexan-3-on
IParahexyl3-Hexyl-6,6,9-trimethyl-7,8,9,10-tetrahydro-6H-benzo[c]chromen-1-ol
IPCPr(1-Phenylcyclohexyl)(propyl)azan
IPentylon (bk-MBDP)1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)-2-(methylamino)pentan-1-on
IPhenadoxon6-Morpholino-4,4-diphenyl-heptan-3-on
IPhenampromidN-Phenyl-N-(1-piperidinopropan-2-yl)propanamid
IPhenazocin6,11-Dimethyl-3-phenethyl-1,2,3,4,5,6-hexahydro-2,6-methano-3-benzazocin-8-ol
IPhencyclidinPCP1-(1-Phenylcyclohexyl)piperidin
IPhenethylphenylacetoxypipederidin (PEPAP)(1-Phenethyl-4-phenyl-4-piperidyl)acetat
IPhenethylphenyltetrahydropyridin (PEPTP)1-Phenethyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridin
IPhenpromethamin1-Methylamino-2-phenyl-propan (PPMA)(Methyl)(2-phenylpropyl)azan
IPhenomorphan17-Phenethylmorphinan-3-ol
IPhenoperidinEthyl [1-(3-hydroxy-3-phenyl-propyl)-4-phenylpiperidin-4-carboxylat]
IPiminodinEthyl[1-(3-anilinopropyl)-4-phenylpiperidin-4-carboxylat]
IPPP1-Phenyl-2-(pyrrolidin-1-yl)propan-1-on
IProheptazin(1,3-Dimethyl-4-phenylazepan-4-yl)propionat
IProperidinIsopropyl(1-methyl-4-phenyl-piperidin-4-carboxylat)
IPsilocin (Psilotsin)3-(2-Dimethylaminoethyl)indol-4-ol
IPsilocin-(eth) (4-Hydroxy-N,N-diethyltryptamin, 4-HO-DET)3-(2-Diethylaminoethyl)indol-4-ol
IPsilocybin[3-(2-Dimethylaminoethyl)indol-4-yl]dihydrogenphosphat
IPsilocybin-(eth)[3-(2-Diethylaminoethyl)indol-4-yl]dihydrogenphosphat
I4-MePPP2-(Pyrrolidin-1-yl)-1-(p-tolyl)propan-1-on
IRacemethorphan(9RS,13RS,14RS)-3-Methoxy-17-methylmorphinan
IRolicyclidinPHP (PCPy)1-(1-Phenylcyclohexyl)pyrrolidin
ISalvia divinorum (Pflanzen und Pflanzenteile)
ITenamfetaminMethylendioxyamfetamin (MDA)(RS)-1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)propan-2-ylazan
ITenocyclidinTCP1-[1-(2-Thienyl)cyclohexyl]piperidin
IΔ6a(10a)-Tetrahydrocannabinol (Δ6a(10a)-THC)6,6,9-Trimethyl-3-pentyl-7,8,9,10-tetrahydro-6H-benzo[c]chromen-1-ol
IΔ6a-Tetrahydrocannabinol (Δ6a-THC)(9R,10aR)-6,6,9-Trimethyl-3-pentyl-8,9,10,10a-tetra-hydro-6H-benzo[c]chromen-1- ol(6aR,9R,10aR)-6,6,9-Trimethyl-3-pentyl-6a,9,10,10a-tetrahydro-6H-benzo[c] chromen-1-ol
IΔ7-Tetrahydrocannabinol (Δ7-THC)
IΔ8-Tetrahydrocannabinol (Δ8-THC)(6aR,10aR)-6,6,9-Trimethyl-3-pentyl-6a,7,10,10a-tetra-hydro-6H-benzo[c]chromen- 1-ol(6aR)-6,6,9-Trimethyl-3-pentyl-6a,7,8,9-tetrahydro-6H-benzo[c]chromen-1-ol
IΔ10-Tetrahydrocannabinol (Δ10-THC)
IΔ9(11)-Tetrahydrocannabinol (Δ9(11)-THC)(6aR,10aR)-6,6-Dimethyl-9-methylen-3-pentyl-6a,7,8,9,10,10a-hexahydro-6H-benzo[c] chromen-1-ol
IThenylfentanylN-Phenyl-N-(1-thenyl-4-piperidyl)propanamid
IThienoamfetamin (Thiopropamin)1-(Thiophen-2-yl)propan-2-amin
IThiofentanylN-Phenyl-N-{1-[2-(2-thienyl)ethyl]-4-piperidyl}propanamid
ITrimeperidin(1,2,5-Trimethyl-4-phenyl-4-piperidyl)propionat
ITrimethoxyamfetamin (TMA)1-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)propan-2-ylazan
I2,4,5-Trimethoxyamfetamin (TMA-2)1-(2,4,5-Trimethoxyphenyl)propan-2-ylazan
Anlage II – Verkehrsfähige, aber nicht verschreibungsfähige Betäubungsmittel[4]
IIAB-CHMINACAN-(1-Amino-3-methyl-1-oxobutan-2-yl)-1-(cyclohexylmethyl)-1H-indazol-3-carboxamid
IIAB-FUBINACAN-(1-Amino-3-methyl-1-oxobutan-2-yl)-1-[(4-fluorphenyl)methyl]-1H-indazol-3-carboxamid
IIAB-PINACAN-(1-Amino-3-methyl-1-oxobutan-2-yl)-1-pentyl-1H-indazol-3-carboxamid
IIAcetylfentanyl (Desmethylfentanyl)N-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]acetamid
IIAcryloylfentanyl (Acrylfentanyl, ACF)N-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]prop-3-enamid
II1-Adamantyl (1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon(Adamantan-1-yl)(1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIADB-CHMINACA (MAB-CHMINACA)N-(1-Amino-3,3-dimethyl-1-oxobutan-2-yl)-1-(cyclohexylmethyl)-1H-indazol-3-carboxamid
IIADB-FUBINACAN-(1-Amino-3,3-dimethyl-1-oxobutan-2-yl)-1-[(4-fluorphenyl)methyl]-1H-indazol-3-carboxamid
IIAH-7921 (Doxylam)3,4-Dichlor-N-{[1-(dimethylamino)cyclohexyl]methyl}benzamid
IIAKB-48 (APINACA)N-(Adamantan-1-yl)-1-pentyl-1H-indazol-3-carboxamid
IIAKB-48FN-(Adamantan-1-yl)-1-(5-fluorpentyl)-1H-indazol-3-carboxamid
IIα-PVT (α-PVT, α-Pyrrolidinopentiothiophenon)2-(Pyrrolidin-1-yl)-1-(thiophen-2-yl)pentan-1-on
IIAM-694[1-(5-Fluorpentyl)-1H-indol-3-yl](2-iodphenyl)methanon
IIAM-1220{1-[(1-Methylpiperidin-2-yl)methyl]-1H-indol-3-yl}(naphthalin-1-yl)methanon
IIAM-1220-Azepan[1-(1-Methylazepan-3-yl)-1H-indol-3-yl](naphthalin-1-yl)methanon
IIAM-2201[1-(5-Fluorpentyl)-1H-indol-3-yl] (naphthalin-1-yl)methanon
IIAM-22325-[3-(Naphthalin-1-carbonyl)-1H-indol-1-yl]pentannitril
IIAM-2233(2-Iodphenyl){1-[(1-methylpiperidin-2-yl)methyl]-1H-indol-3-yl}methanon
IIAMB-CHMICA (MMB-CHMICA)Methyl{2-[1-(cyclohexylmethyl)-1H-indol-3-carboxamido]-3-methylbutanoat}
IIAMB-FUBINACA (FUB-AMB)Methyl(2-{1-[(4-fluorphenyl)methyl]-1H-indazol-3-carboxamid}-3-methylbutanoat)
IIAmfetaminil(Phenyl)[(1-phenylpropan-2-yl)amino]acetonitril
IIAmineptin7-(10,11-Dihydro-5H-dibenzo[a,d][7]annulen-5-ylamino)heptansäure
IIAminorex5-Phenyl-4,5-dihydro-1,3-oxazol-2-ylazan
II5-APB1-(Benzofuran-5-yl)propan-2-amin
II6-APB1-(Benzofuran-6-yl)propan-2-amin
IIAPICA (SDB-001, 2NE1)N-(Adamantan-1-yl)-1-pentyl-1H-indol-3-carboxamid
IIBB-22 (QUCHIC)Chinolin-8-yl[1-(cyclohexylmethyl)-1H-indol-3-carboxylat]
IIBenzylpiperazin (BZP)1-Benzylpiperazin
IIBuphedron2-(Methylamino)-1-phenylbutan-1-on
IIButalbital5-Allyl-5-isobutylbarbitursäure
IIButobarbital5-Butyl-5-ethylpyrimidin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion
IIButylon1-(Benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(methylamino)butan-1-on
IIButyrfentanyl (Butyrylfentanyl)N-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]butanamid
IICetobemidonKetobemidon1-[4-(3-Hydroxyphenyl)-1-methyl-4-piperidyl]propan-1-on
IImeta-Chlorphenylpiperazin (m-CPP)1-(3-Chlorphenyl)piperazin
II5Cl-AKB-48 (5C-AKB-48, AKB-48Cl, 5CI-APINACA, 5C-APINACA)N-(Adamantan-1-yl)-1-(5-chlorpentyl)-1H-indazol-3-carboxamid
II5Cl-JWH-018 (JWH-018 N-(5-Chlorpentyl)-Analogon)[1-(5-Chlorpentyl)-1H-indol-3-yl](naphthalin-1-yl)methanon
IIClonazolam (Clonitrazolam)6-(2-Chlorphenyl)-1-methyl-8-nitro-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepin
IId-CocainMethyl(3β-(benzoyloxy)tropan-2α-carboxylat)
IICP 47,497 (cis-3-[4-(1,1-Dimethylheptyl)-2-hydroxyphenyl]-cyclohexanol)5-(1,1-Dimethylheptyl)-2-[(1RS,3SR)-3-hydroxycyclohexyl]-phenol
IICP 47,497-C6-Homolog (cis-3-[4-(1,1-Dimethylhexyl)-2-hydroxyphenyl]-cyclohexanol)5-(1,1-Dimethylhexyl)-2-[(1RS,3SR)-3-hydroxycyclohexyl]-phenol
IICP 47,497-C8-Homolog (cis-3-[4-(1,1-Dimethyloctyl)-2-hydroxyphenyl]-cyclohexanol)5-(1,1-Dimethyloctyl)-2-[(1RS,3SR)-3-hydroxycyclohexyl]-phenol
IICP 47,497-C9-Homolog (cis-3-[4-(1,1-Dimethylnonyl)-2-hydroxyphenyl]-cyclohexanol)5-(1,1-Dimethylnonyl)-2-[(1RS,3SR)-3-hydroxycyclohexyl]-phenol
IICrotonylfentanyl(2E)-N-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]but-2-enamid
IICUMYL-PEGACLONE (SGT-151)5-Pentyl-2-(2-phenylpropan-2-yl)-2,5-dihydro-1H-pyrido[4,3-b]indol-1-on
IICUMYL-4CN-BINACA (SGT-78)1-(4-Cyanobutyl)-N-(2-phenylpropan-2-yl)-1H-indazol-3-carboxamid
IICUMYL-5F-PEGACLONE (5F-Cumyl-PeGaClone, 5F-SGT-151)5-(5-Fluorpentyl)-2-(2-phenylpropan-2-yl)-2,5-dihydro-1H-pyrido[4,3-b]indol-1-on
IICUMYL-5F-P7AICA (5-Fluor-CUMYL-P7AICA, SGT-263)1-(5-Fluorpentyl)-N-(2-phenylpropan-2-yl)-1H-pyrrolo[2,3-b]pyridin-3-carboxamid
IICyclobarbital5-(Cyclohex-1-en-1-yl)-5-ethylpyrimidin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion
IICyclopropylfentanylN-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]cyclopropancarboxamid
IIDesoxypipradrol (2-DPMP)2-(Diphenylmethyl)piperidin
IIDextromethadon(S)-6-Dimethylamino-4,4-diphenylheptan-3-on
IIDextromoramid(S)-3-Methyl-4-morpholino-2,2-diphenyl-1-(pyrrolidin-1-yl)butan-1-on
IIDextropropoxyphen[(2S,3R)-4-Dimethylamino-3-methyl-1,2-diphenylbutan-2-yl]propionat
IIDiamorphin; mit Einschränkung[5][(5R,6S)-4,5-Epoxy-17-methyl-morphin-7-en-3,6-diyl]diacetat
IIDiclazepam (2′-Chlordiazepam)7-Chlor-5-(2-chlorphenyl)-1-methyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIDifenoxin, mit Ausnahmen[6]1-(3-Cyan-3,3-diphenylpropyl)-4-phenylpiperidin-4-carbonsäure
IIDihydromorphin4,5α-Epoxy-17-methylmorphinan-3,6α-diol
IIDihydrothebain4,5α-Epoxy-3,6-dimethoxy-17-methylmorphin-6-en
IIDimethocain (DMC, Larocain)(3-Diethylamino-2,2-dimethylpropyl)-4-aminobenzoat
II2,5-Dimethoxy-4-iodamfetamin (DOI)1-(4-Iod-2,5-dimethoxyphenyl)propan-2-amin
II3,4-Dimethylmethcathinon (3,4-DMMC)1-(3,4-Dimethylphenyl)-2-(methylamino)propan-1-on
IIDiphenidin (1,2-DEP, DPD, DND, 1,2-Diphenylethylpiperidin)1-(1,2-Diphenylethyl)piperidin
IIDiphenoxylat, mit Ausnahmen[7]Ethyl[1-(3-cyan-3,3-diphenylpropyl)-4-phenylpiperidin-4-carboxylat]
II4,4′-DMAR (para-Methyl-4-methylaminorex)4-Methyl-5-(4-methylphenyl)-4,5-dihydro-1,3-oxazol-2-amin
IIAM-2201 (5-Fluor-JWH-210)(4-Ethylnaphthalin-1-yl)[1-(5-fluorpentyl)-1H-indol-3-yl]methanon
IIEcgonin3β-Hydroxytropan-2β-carbonsäure
IIErythroxylum coca (Pflanzen und Pflanzenteile der zur Art Erythroxylum coca – einschließlich der Varietäten bolivianumspruceanum und novogranatense – gehörenden Pflanzen)
IIEthcathinon(RS)-2-(Ethylamino)-1-phenylpropan-1-on
IIN-Ethylhexedron (Ethyl-Hexedron, HexEn, Ethyl-Hex, NEH)2-(Ethylamino)-1-phenylhexan-1-on
IIEthchlorvynol1-Chlor-3-ethylpent-1-en-4-in-3-ol
IIEthinamat(1-Ethinylcyclohexyl)carbamat
II3-O-Ethylmorphin (Ethylmorphin), mit Ausnahmen[8]4,5α-Epoxy-3-ethoxy-17-methylmorphin-7-en-6α-ol
IIN-Ethylnorpentylon (Ephylon, bk-EBDP, bk-Ethyl-K)1-(1,3-Benzodioxol-5-yl)-2-(ethylamino)pentan-1-on
IIEthylphenidatEthyl[2-(phenyl)-2-(piperidin-2-yl) acetat]
IIEtilamfetaminN-Ethylamphetamin(Ethyl)(1-phenylpropan-2-yl)azan
II5F-ABICA (5F-AMBICA, 5-Fluor-ABICA, 5-Fluor-AMBICA)N-(1-Amino-3-methyl-1-oxobutan-2-yl)-1-(5-fluorpentyl)-1H-indol-3-carboxamid
II5F-AB-PINACA (5-Fluor-AB-PINACA)N-(1-Amino-3-methyl-1-oxobutan-2-yl)-1-(5-fluorpentyl)-1H-indazol-3-carboxamid
II5F-ADB (5F-MDMB-PINACA)Methyl{2-[1-(5-fluorpentyl)-1H-indazol-3-carboxamid]-3,3-dimethylbutanoat}
II5F-AMB (5-Fluor-AMB)Methyl{2-[1-(5-fluorpentyl)-1H-indazol-3-carboxamido]-3-methylbutanoat}
IIFDU-PB-22Naphthalin-1-yl{1[(4-fluorphenyl)methyl]-1H-indol-3-carboxylat}
IIFencamfaminN-Ethyl-3-phenylbicyclo[2.2.1]heptan-2-amin
IIFlephedron (4-Fluormethcathinon, 4-FMC)1-(4-Fluorphenyl)-2-(methylamino)propan-1-on
IIFlualprazolam (2-Fluor-Alprazolam, SCHEMBL7327360, Flu-Alp)8-Chlor-6-(2-fluorphenyl)-1-methyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a] [1,4]benzodiazepin
IIFlubromazepam7-Brom-5-(2-fluorphenyl)-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIFlubromazolam8-Brom-6-(2-fluorphenyl)-1-methyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepin
II4-Fluorisobutyrfentanyl (4-Fluorisobutyrylfentanyl, 4F-iBF, p-FIBF)N-(4-Fluorphenyl)-2-methyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]propanamid
II4-Fluormethamfetamin (4-FMA)1-(4-Fluorphenyl)-N-methylpropan-2-amin
II3-Fluormethcathinon (3-FMC)1-(3-Fluorphenyl)-2-(methylamino)propan-1-on
II5-Fluorpentyl-JWH-122 (MAM-2201)[1-(5-Fluorpentyl)-1H-indol-3-yl] (4-methylnaphthalin-1-yl)methanon
IIp-Fluorphenylpiperazin (p-FPP)1-(4-Fluorphenyl)piperazin
II4-Fluortropacocain3-(4-Fluorbenzoyloxy)tropan
II5-Fluor-UR-144 (XLR-11)[1-(5-Fluorpentyl)-1H-indol-3-yl] (2,2,3,3-tetramethylcyclopropyl) methanon
II4F-MDMB-BICA (4F-MDMB-BUTICA, 4FBC, 4FBCA, MDMB-073-F, 4F-MDMB-2201)Methyl{2-[1-(4-fluorbutyl)-1H-indol-3-carboxamido]-3,3-dimethylbutanoat}
II4F-MDMB-BINACA (4F-MDMB-BUTINACA, 4F-ADB)Methyl{2-[1-(4-fluorbutyl)-1H-indazol-3-carboxamido]-3,3-dimethylbutanoat}
II5F-MDMB-PICA (5F-MDMB-2201)Methyl{2-[1-(5-fluorpentyl)-1H-indol-3-carboxamido]-3,3-dimethylbutanoat}
II5F-MN-18 (AM-2201 Indazolcarboxamid-Analogon)1-(5-Fluorpentyl)-N-1-(naphthalin-1-yl)-1H-indazol-3-carboxamid
II5F-PB-22 (5F-QUPIC)Chinolin-8-yl[1-(5-fluorpentyl)indol-3-carboxylat]
II5F-SDB-006N-Benzyl-1-(5-fluorpentyl)-1H-indol-3-carboxamid
IIFUB-PB-22Chinolin-8-yl{1-[(4-fluorphenyl)methyl]-1H-indol-3-carboxylat}
IIFuranylfentanyl (FU-F)N-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]furan-2-carboxamid
IIGlutethimid3-Ethyl-3-phenylpiperidin-2,6-dion
IIIsocodein4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphin-7-en-6β-ol
IIIsomethadon6-Dimethylamino-5-methyl-4,4-diphenylhexan-3-on
IIIsotonitazen (Iso)N,N-Diethyl-2-{[4-(1-methylethoxy)phenyl]methyl}-5-nitro-1H-benzimidazol-1-ethanamin
IIJWH-007(2-Methyl-1-pentyl-1H-indol-3-yl)(naphthalin-1-yl)methanon
IIJWH-015(2-Methyl-1-propyl-1H-indol-3-yl)(naphthalin-1-yl)methanon
IIJWH-018 (1-Pentyl-3-(1-naphthoyl)indol)(Naphthalin-1-yl)(1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIJWH-019 (1-Hexyl-3-(1-naphthoyl)indol)(Naphthalin-1-yl)(1-hexyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIJWH-073 (1-Butyl-3-(1-naphthoyl)indol)(Naphthalin-1-yl)(1-butyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIJWH-081(4-Methoxynaphthalin-1-yl)(1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIJWH-122(4-Methylnaphthalin-1-yl)(1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIJWH-200[1-(2-Morpholinoethyl)-1H-indol-3-yl](naphthalin-1-yl)methanon
IIJWH-2032-(2-Chlorphenyl)-1-(1-pentyl-1H-indol-3-yl)ethanon
IIJWH-210(4-Ethylnaphthalin-1-yl)(1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIJWH-250 (1-Pentyl-3-(2-methoxy-phenylacetyl)indol)2-(2-Methoxyphenyl)-1-(1-pentyl-1H-indol-3-yl)ethanon
IIJWH-2512-(2-Methylphenyl)-1-(1-pentyl-1H-indol-3-yl)ethanon
IIJWH-307[5-(2-Fluorphenyl)-1-pentyl-1H-pyrrol-3-yl](naphthalin-1-yl) methanon
IILevamfetaminLevamphetamin(R)-1-Phenylpropan-2-ylazan
IILevmetamfetamin (Levometamfetamin)(R)-(Methyl)(1-phenylpropan-2-yl)azan
IILevomoramid(R)-3-Methyl-4-morpholino-2,2-diphenyl-1-(pyrrolidin-1-yl)butan-1-on
IILevorphanol(9R,13R,14R)-17-Methylmorphinan-3-ol
IIMazindol5-(4-Chlorphenyl)-2,5-dihydro-3H-imidazol[2,1-a]isoindol-5-ol
IIMDMB-CHMCZCA (EGMB-CHMINACA)Methyl{2-[9-(cyclohexylmethyl)-9H-carbazol-3-carboxamido]-3,3-dimethylbutanoat}
IIMDMB-CHMICAMethyl{2-[1-(cyclohexylmethyl)-1H-indol-3-carboxamido]-3,3-dimethylbutanoat}
IIMDMB-4en-PINACAMethyl{2-[1-(pent-4-en-1-yl)-1H-indazol-3-carboxamido]-3,3-dimethylbutanoat}
IIMefenorex3-Chlor-N-(1-phenylpropan-2-yl)propan-1-amin
IIMeprobamat(2-Methyl-2-propylpropan-1,3-diyl)dicarbamat
IIMesocarb(Phenylcarbamoyl)[3-(1-phenylpropan-2-yl)-1,2,3-oxadiazol-3-ium-5-yl]azanid
IIMetamfetaminMethamphetamin(2S)-N-Methyl-1-phenylpropan-2-amin
II(RS)-MetamfetaminMetamfetaminracemat(RS)-(Methyl)(1-phenylpropan-2-yl)azan
IIMethadon-Zwischenprodukt (Premethadon)4-Dimethylamino-2,2-diphenylpentannitril
IIMethaqualon2-Methyl-3-(2-methylphenyl)chinazolin-4(3H)-on
IIMethoxyacetylfentanyl2-Methoxy-N-phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]acetamid
IIMethedron (4-Methoxymethcathinon, PMMC)1-(4-Methoxyphenyl)-2-(methylamino)propan-1-on
IIp-Methoxyethylamfetamin (PMEA)N-Ethyl-1-(4-methoxyphenyl)propan-2-amin
II3-Methoxyphencyclidin (3-MeO-PCP)1-[1-(3-Methoxyphenyl)cyclohexyl]-piperidin
II4-Methylamfetamin1-(4-Methylphenyl)propan-2-amin
II2-Methyl-AP-237 (2-Methyl-Bucinnazin)1-[2-Methyl-4-(3-phenylprop-2-en-1-yl)piperazin-1-yl]butan-1-on
IIMethylbenzylpiperazin (MBZP)1-Benzyl-4-methylpiperazin
II3,4-Methylendioxypyrovaleron (MDPV)1-(Benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-on
II4-Methylethcathinon (4-MEC)2-(Ethylamino)-1-(4-methylphenyl)propan-1-on
IIMethylon (3,4-Methylendioxy-N-methcathinon, MDMC)1-(Benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(methylamino)propan-1-on
II(RS,SR)-MethylphenidatMethyl[(RS,SR)(phenyl)(2-piperidyl)acetat]
IIMethyprylon3,3-Diethyl-5-methylpiperidin-2,4-dion
IIMMB-2201 (5F-AMB-PICA, 5F-MMB-PICA)Methyl{2-[1-(5-fluorpentyl)-1H-indol-3-carboxamido]-3-methylbutanoat}
IIMohnstrohkonzentrat (das bei der Verarbeitung von Pflanzen und Pflanzenteilen der Art Papaver somniferum zur Konzentrierung der Alkaloide anfallende Material)
IIMoramid-Zwischenprodukt (Premoramid)3-Methyl-4-morpholino-2,2-diphenylbutansäure
IIMT-451-Cyclohexyl-4-(1,2-diphenylethyl)piperazin
IINaphyron (Naphthylpyrovaleron)1-(Naphthalin-2-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-on
IINE-CHMIMO (JWH-018 N-(Cyclohexylmethyl)-Analogon)[1-(Cyclohexylmethyl)-1H-indol-3-yl](naphthalin-1-yl)methanon
IINicocodin6-Nicotinoylcodein(4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphin-7-en-6α-yl)nicotinat
IINicodicodin6-Nicotinoyldihydrocodein(4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphinan-6α-yl)nicotinat
IIOripavin4,5α-Epoxy-6-methoxy-17-methylmorphina-6,8-dien-3-ol
IIOrthofluorfentanyl (2-Fluorfentanyl, 2F-F, 2-FF, o-FF)N-(2-Fluorphenyl)-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]propanamid
IINM-2201 (CBL-2201)Naphthalin-1-yl[1-(5-fluorpentyl)-1H-indol-3-carboxylat]
IIOcfentanil (A-3217)N-(2-Fluorphenyl)-2-methoxy-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]acetamid
IIOxymorphon14-Hydroxydihydromorphinon4,5α-Epoxy-3,14-dihydroxy-17-methylmorphinan-6-on
IIPapaver bracteatum (Pflanzen und Pflanzenteile, ausgenommen die Samen, der zur Art Papaver bracteatum gehörenden Pflanzen), mit Ausnahmen[9]
IIParafluorbutyrylfentanyl (Parafluorbutyrfentanyl, 4-Fluorbutyrfentanyl, 4F-BF, PFBF)N-(4-Fluorphenyl)-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]butanamid
IIPB-22 (QUPIC)Chinolin-8-yl(1-pentylindol-3-carboxylat)
IIPentedron2-(Methylamino)-1-phenylpentan-1-on
IIPethidin-Zwischenprodukt A (Prepethidin)1-Methyl-4-phenylpiperidin-4-carbonitril
IIPethidin-Zwischenprodukt B (Norpethidin)Ethyl(4-phenylpiperidin-4-carboxylat)
IIPethidin-Zwischenprodukt C (Pethidinsäure)1-Methyl-4-phenylpiperidin-4-carbonsäure
IIPhendimetrazin(2S,3S)-3,4-Dimethyl-2-phenylmorpholin
IIPhenmetrazin3-Methyl-2-phenylmorpholin
IIPholcodin, mit Ausnahmen[10]Morpholinylethylmorphin4,5α-Epoxy-17-methyl-3-(2-morpholinoethoxy)morphin-7-en-6α-ol
IIPropiramN-(1-Piperidinopropan-2-yl)-N-(2-pyridyl)propanamid
IIPyrovaleron2-(Pyrrolidin-1-yl)-1-(ρ-tolyl)pentan-1-on
IIα-Pyrrolidinohexanophenon (Alpha-PHP, α-PHP, PV-7)1-Phenyl-2-(pyrrolidin-1-yl)hexan-1-on
IIα-Pyrrolidinovalerophenon (α-PVP)1-Phenyl-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-on
IIRacemoramid(RS)-3-Methyl-4-morpholino-2,2-diphenyl-1-(pyrrolidin-1-yl)butan-1-on
IIRacemorphan(9RS,13RS,14RS)-17-Methylmorphinan-3-ol
IIRCS-4(4-Methoxyphenyl)(1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon
IIRCS-4 ortho-Isomer (o-RCS-4)(2-Methoxyphenyl)(1-pentyl-1H-indol-3-yl)methanon
IISDB-006N-Benzyl-1-pentyl-1H-indol-3-carboxamid
IISecbutabarbitalButabarbital5-(Butan-2-yl)-5-ethylpyrimidin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion
IISTS-135 (5F-2NE1)N-(Adamantan-1-yl)-1-(5-fluorpentyl)-1H-indol-3-carboxamid
IIΔ9-Tetrahydrocannabinol (Δ9-THC)6,6,9-Trimethyl-3-pentyl-6a,7,8,10a-tetrahydro-6H-benzo[c]chromen-1-ol
IITetrahydrofuranylfentanyl (THF-F)N-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl)piperidin-4-yl]tetrahydrofuran-2-carboxamid
IITetrahydrothebain4,5α-Epoxy-3,6-dimethoxy-17-methylmorphinan
IIThebaconAcetyldihydrocodeinon(4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphin-6-en-6-yl)acetat
IIThebain4,5α-Epoxy-3,6-dimethoxy-17-methylmorphina-6,8-dien
IITHJ-018 (JWH-018 Indazol-Analogon)(Naphthalin-1-yl)(1-pentyl-1H-indazol-3-yl)methanon
IITHJ-2201 (AM-2201 Indazol-Analogon)[1-(5-Fluorpentyl)-1H-indazol-3-yl] (naphthalin-1-yl)methanon
IIcisTilidinEthyl[(1RS,2RS)-2-dimethylamino-1-phenylcyclohex-3-encarboxylat]
II3-Trifluormethylphenylpiperazin (TFMPP)1-[3-(Trifluormethyl)phenyl]piperazin
IIU-477003,4-Dichlor-N-[2-(dimethylamino)cyclohexyl]-N-methylbenzamid
IIU-488002-(2,4-Dichlorphenyl)-N-[2-(dimethylamino)cyclohexyl]-N-methylacetamid
IIUR-144(1-Pentyl-1H-indol-3-yl)(2,2,3,3-tetramethylcyclopropyl)methanon
IIValerylfentanylN-Phenyl-N-[1-(2-phenylethyl) piperidin-4-yl]pentanamid
IIVinylbital5-Ethenyl-5-(pentan-2-yl)pyrimidin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion
IIZipeprol1-Methoxy-3-[4-(2-methoxy-2-phenylethyl)piperazin-1-yl]-1-phenylpropan-2-ol
Anlage III – Verkehrs- und verschreibungsfähige Betäubungsmittel[11]
IIIAlfentanilN-{1-[2-(4-Ethyl-5-oxo-4,5-dihydro-1H-tetrazol-1-yl)ethyl]-4-methoxymethyl-4-piperidyl}-N-phenylpropanamid
IIIAllobarbital5,5-Diallylbarbitursäure
IIIAlprazolam, mit Ausnahmen[12]8-Chlor-1-methyl-6-phenyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepin
IIIAmfepramon, mit Ausnahmen[13]Diethylpropion2-Diethylamino-1-phenylpropan-1-on
IIIAmfetaminAmphetamin(RS)-1-Phenylpropan-2-ylazan
IIIAmobarbital5-Ethyl-5-isopentylbarbitursäure
IIIBarbital, mit Ausnahmen[14]5,5-Diethylbarbitursäure
IIIBromazepam, mit Ausnahmen[15]7-Brom-5-(2-pyridyl)-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIBrotizolam, mit Ausnahmen[16]2-Brom-4-(2-chlorphenyl)-9-methyl-6H-thieno[3,2-f][1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]diazepin
IIIBuprenorphin(5R,6R,7R,14S)-17-Cyclopropyl-methyl-4,5-epoxy-7-[(S)-2-hydroxy-3,3-dimethylbutan-2-yl]-6-methoxy-6,14-ethanomorphinan-3-ol
IIICamazepam(7-Chlor-1-methyl-2-oxo-5-phenyl-2,3-dihydro-1H-1,4-enzodiazepin-3-yl)(dimethylcarbamat)
IIICannabis (Marihuana, Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen); mit Einschränkung[17]
IIICathin, mit Ausnahmen[18](+)-Norpseudoephedrin (D-Norpseudoephedrin)(1S,2S)-2-Amino-1-phenylpropan-1-ol
IIIChlordiazepoxid, mit Ausnahmen[19]7-Chlor-2-methylamino-5-phenyl-3H-1,4-benzodiazepin-4-oxid
IIIClobazam, mit Ausnahmen[20]7-Chlor-1-methyl-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,5-benzodiazepin-2,4(5H)-dion
IIIClonazepam, mit Ausnahmen[21]5-(2-Chlorphenyl)-7-nitro-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIClorazepat, mit Ausnahmen[22](RS)-7-Chlor-2-oxo-5-phenyl-2,3-dihydro-1H-1,4-benzodiazepin-3-carbonsäure
IIIClotiazepam, mit Ausnahmen[23]5-(2-Chlorphenyl)-7-ethyl-1-methyl-1,3-dihydro-2H-thieno[2,3-e][1,4]diazepin-2-on
IIICocain (Benzoylecgoninmethylester)Methyl[3β-(benzoyloxy)tropan-2β-carboxylat]
IIICodein (3-Methylmorphin), mit Ausnahmen[24]4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphin-7-en-6α-ol
IIIDelorazepam7-Chlor-5-(2-chlorphenyl)-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIDexamfetaminDexamphetamin(S)-1-Phenylpropan-2-ylazan
IIIDexmethylphenidatMethyl[(R,R)(phenyl)(2-piperidyl)acetat]
IIIDiamorphin; mit Einschränkung[25][(5R,6S)-4,5-Epoxy-17-methyl-morphin-7-en-3,6-diyl]diacetat
IIIDiazepam, mit Ausnahmen[26]7-Chlor-1-methyl-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIDihydrocodein, mit Ausnahmen[27]4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphinan-6α-ol
IIIDronabinol(6aR,10aR)-6,6,9-Trimethyl-3-pentyl-6a,7,8,10a-tetrahydro-6H-benzo[c]chromen-1-ol
IIIEstazolam, mit Ausnahmen[28]8-Chlor-6-phenyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a]benzodiazepin
IIIEthylloflazepatEthyl[7-chlor-5-(2-fluorphenyl)-2-oxo-2,3-dihydro-1H-1,4-benzodiazepin-3-carboxylat]
IIIEtizolam4-(2-Chlorphenyl)-2-ethyl-9-methyl-6H-thieno[3,2-f][1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]diazepin
IIIEtorphin(5R,6R,7R,14R)-4,5-Epoxy-7-[(R)-2-hydroxypentan-2-yl]-6-methoxy-17-methyl-6,14-ethenomorphinan-3-ol
IIIFenetyllin1,3-Dimethyl-7-[2-(1-phenylpropan-2-ylamino)ethyl]-3,7-dihydro-2H-purin-2,6(1H)-dion
IIIFenproporex, mit Ausnahmen[29](RS)-3-(1-Phenylpropan-2-ylamino)propannitril
IIIFentanylN-(1-Phenethyl-4-piperidyl)-N-phenylpropanamid
IIIFludiazepam7-Chlor-5-(2-fluorphenyl)-1-methyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIFlunitrazepam5-(2-Fluorphenyl)-1-methyl-7-nitro-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIFlurazepam, mit Ausnahmen[30]7-Chlor-1-(2-diethylaminoethyl)-5-(2-fluorphenyl)-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIHalazepam, mit Ausnahmen[31]7-Chlor-5-phenyl-1-(2,2,2-trifluorethyl)-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIHaloxazolam10-Brom-11b-(2-fluorphenyl)-2,3,7,11b-tetrahydro[1,3]oxazolo[3,2-d][1,4]benzodiazepin-6(5H)-on
IIIHydrocodonDihydrocodeinon4,5α-Epoxy-3-methoxy-17-methylmorphinan-6-on
IIIHydromorphonDihydromorphinon4,5α-Epoxy-3-hydroxy-17-methylmorphinan-6-on
IIIγ-Hydroxybuttersäure (GHB), mit Ausnahmen[32]4-Hydroxybutansäure
IIIKetazolam, mit Ausnahmen[33]11-Chlor-2,8-dimethyl-12b-phenyl-8,12b-dihydro-4H-[1,3]oxazino[3,2-d][1,4]benzodiazepin-4,7(6H)-dion
IIILevacetylmethadolLevomethadylacetat (LAAM)[(3S,6S)-6-Dimethylamino-4,4- diphenylheptan-3-yl]acetat
IIILevomethadon(R)-6-Dimethylamino-4,4-diphenylheptan-3-on
IIILisdexamfetamin(2S)-2,6-Diamino-N-[(2S)-1-phenylpropan-2-yl]hexanamid
IIILoprazolam, mit Ausnahmen[34]6-(2-Chlorphenyl)-2-[(Z)-4-methylpiperazin-1-ylmethylen]-8-nitro-2,4-dihydro-1H-imidazo[1,2-a][1,4]benzodiazepin-1-on
IIILorazepam, mit Ausnahmen[35](RS)-7-Chlor-5-(2-chlorphenyl)-3-hydroxy-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIILormetazepam, mit Ausnahmen[36]7-Chlor-5-(2-chlorphenyl)-3-hydroxy-1-methyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIMedazepam, mit Ausnahmen[37]7-Chlor-1-methyl-5-phenyl-2,3-dihydro-1H-1,4-benzodiazepin
IIIMethadon(RS)-6-Dimethylamino-4,4-diphenylheptan-3-on
IIIMethylphenidatMethyl[(RS;RS)(phenyl)(2-piperidyl)acetat]
IIIMethylphenobarbital, mit Ausnahmen[38]Mephobarbital(RS)-5-Ethyl-1-methyl-5-phenyl-barbitursäure
IIIMidazolam, mit Ausnahmen[39]8-Chlor-6-(2-fluorphenyl)-1-methyl-4H-imidazo[1,5-a][1,4]benzodiazepin
IIIMorphin(5R,6S)-4,5-Epoxy-17-methyl-morphin-7-en-3,6-diol
IIINabilon(6aRS,10aRS)-1-Hydroxy-6,6-dimethyl-3-(2-methyloctan-2-yl)-6,6a,7,8,10,10a-hexahydro-9H-benzo[c]chromen-9-on
IIINimetazepam1-Methyl-7-nitro-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIINitrazepam, mit Ausnahmen[40]7-Nitro-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIINordazepam, mit Ausnahmen[41]7-Chlor-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIINormethadon6-Dimethylamino-4,4-diphenyl-hexan-3-on
IIIOpium (der geronnene Saft der zur Art Papaver somniferum gehörenden Pflanzen), mit Ausnahmen[42]
IIIOxazepam, mit Ausnahmen[43]7-Chlor-3-hydroxy-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzo-diazepin-2-on
IIIOxazolam, mit Ausnahmen[44](2RS,11bSR)-10-Chlor-2-methyl-11b-phenyl-2,3,7,11b-tetrahydro[1,3]oxazolo[3,2-d][1,4]benzodiazepin-6(5H)-on
IIIOxycodon14-Hydroxydihydrocodeinon4,5α-Epoxy-14-hydroxy-3-methoxy-17-methylmorphinan-6-on
IIIPapaver somniferum (Pflanzen und Pflanzenteile, ausgenommen die Samen, der zur Art Papaver somniferum einschließlich der Unterart setigerum gehörenden Pflanzen), mit Ausnahmen[45]
IIIPemolin, mit Ausnahmen[46]2-Imino-5-phenyl-1,3-oxazolidin-4-on
IIIPentazocin(2R,6R,11R)-6,11-Dimethyl-3-(3-methylbut-2-en-1-yl)-1,2,3,4,5,6-hexahydro-2,6-methano-3-benzazocin-8-ol
IIIPentobarbital(RS)-5-Ethyl-5-(pentan-2-yl)barbitursäure
IIIPethidinEthyl(1-methyl-4-phenyl-piperidin-4-carboxylat)
IIIPhenazepam7-Brom-5-(2-chlorphenyl)-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIPhenobarbital, mit Ausnahmen[47]5-Ethyl-5-phenylbarbitursäure
IIIPhentermin, mit Ausnahmen[48]2-Benzylpropan-2-ylazan
IIIPinazepam7-Chlor-5-phenyl-1-(prop-2-in1-yl)-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIPipradrolDiphenyl(2-piperidyl)methanol
IIIPiritramid1′-(3-Cyan-3,3-diphenylpropyl)[1,4′-bipiperidin]-4′-carboxamid
IIIPrazepam, mit Ausnahmen[49]7-Chlor-1-cyclopropylmethyl-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIIRemifentanilMethyl{3-[4-methoxycarbonyl-4-(N-phenylpropanamido)piperidino]propanoat}
IIIRemimazolam, mit Ausnahmen[50]Methyl{3-[(4S)-8-brom-1-methyl-6-(pyridin-2-yl)-4H-imidazo[1,2-a][1,4]benzodiazepin-4-yl]propanoat}
IIISecobarbital5-Allyl-5-(pentan-2-yl)barbitursäure
IIISufentanilN-{4-Methoxymethyl-1-[2-(2-thienyl)ethyl]-4-piperidyl}-N-phenylpropanamid
IIITapentadol3-[(2R,3R)-1-Dimethylamino-2-methylpentan-3-yl]phenol
IIITemazepam, mit Ausnahmen[51](RS)-7-Chlor-3-hydroxy-1-methyl-5-phenyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIITetrazepam, mit Ausnahmen[52]7-Chlor-5-(cyclohex-1-enyl)-1-methyl-1,3-dihydro-2H-1,4-benzodiazepin-2-on
IIITilidin, mit Ausnahmen[53]trans-TilidinEthyl[(1RS,2SR)-2-dimethyl-amino-1-phenylcyclohex-3-encarboxylat]
IIITriazolam, mit Ausnahmen[54]8-Chlor-6-(2-chlorphenyl)-1-methyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepin
IIIZolpidemN,N-Dimethyl-2-[6-methyl-2-(p-toly)imidazo[1,2-a]pyridin-3-yl]acetamid
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bet%C3%A4ubungsmitteln_nach_dem_Bet%C3%A4ubungsmittelgesetz

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